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Bundesliga

Bundesliga

Die besten Segelclubs Deutschlands treten über eine ganze Saison hinweg in mehreren Regatten gegeneinander an. Der Lübecker Yacht Club stellt dafür eine Mannschaft aus seinen besten Seglerinnen und Seglern zusammen. Gesegelt wird um den Status des besten Segelclubs in Deutschland.

Zur Mannschaftsaufstellung ...  

Aktuelle Nachrichten

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Wegen des unerwartet schlechten Tabellenplatzes in der Gesamttabelle wurde der Saisonplan umgeworfen und nach dem Spieltag in Travemünde eine andere Crew für den fünften von sechs Spieltagen in Glücksburg nominiert: Johannes Babendererde steuert. Taktiker ist wieder Leon Oehme. Vorsegeltrimm wieder Kevin Barche. Vorschiff macht Hanno Weimer. Damit segeln 3/4 der erfolgreichen Kiel-Crew.

Ergebnisse mit live-tracking auf bundesliga2017.sapsailing.com
Am Wochenende wird es auf www.bundesliga.de auch wieder eine live-Übertragung mit Kommentator geben.

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LYC-Bundesliga-Crew in Glücksburg

Dieses Wochenende 18. bis 20.8.2017 segeln Johannes Babendererde, Leon Oehme, Kevin Barche und Hanno Weimer für den LYC in Glücksburg.

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Wir sind enttäuscht, dass wir das Ziel einer einstelligen Platzierung beim Heimevent vor Travemünde nicht erreicht haben. Platz 4 in Kiel und die fünf Erst- bzw. Zweitplatzierungen in den Rennen sowie die Einzeldaten der SAP-Sailing-analytics (Bootsgeschwindigkeit, Distanz) zeigen, dass wir das hohe Nivea der Liga mitsegeln können. Nur leider hatten wir ebensoviele schlechte Ergebnisse. Fünf mal ein letzter oder vorletzter Platz, darunter zwei Frühstarts und zwei Rennen mit Strafkringeln. Den Frühstart hatten wir nicht bei uns gesehen, sondern die in Lee und knapp weiter vorn liegenden Lindauer. Letztlich waren drei oder vier Boote zu früh über der Linie. Zwei bereinigten. Ob die ihren Bug wirklich noch weit genug unter die Linie drehen konnten oder als vierter Frühstarter vom Startschiff nicht mehr gesehen wurden, ist nicht zu beurteilen und Teil des Sportes. Obwohl uns beim Start zur Vermeidung eines Frühstarts die Geschwindigkeit fehlte, kämpften wir uns an die Spitze zurück und gingen als erste über die Ziellinie. Allerdings blieb das Hup-Signal aus. Die Enttäuschung über ein schnell gesegeltes, aber dennoch verlorenes Rennen war groß. In einem anderen Fall haben wir einen Frühstart umgehend bereinigt. Segelten dann dem Feld und Wind hinterher und wurden Vorletzter. Soviel Details zu den Rennen, die uns 13 Punkte einbrachten. 9 Punkte weniger hätte Platz 4 bedeuted. Das Feld liegt punktetechnisch sehr dicht beeinander. Plätze 1-4 trennen nur zwei Punkte. 
Weil uns klar war, wie knapp die Ergebnisse dieses Bundesligawochendes waren, konnten wir bis zum letzten "Flight" weiterhin gut motiviert und mit klarem Kopf starten. Das letzte Rennen war eine wohl von vielen Clubmitgliedern und Bekannten und den heimischen Fans am SAP-cube beobachtetes Rennen, in dem wir uns vom vorletzten Platz (erste Kreuz) auf den zweiten Platz hochkämpften. 
In der Startverschiebung am Freitag wurden wir gefragt, ob wir mit den Plätzen 3 und 2 zum Auftakt der Veranstaltung zufrieden waren und haben dies bejaht. Am Endes der drei Tage ist dies voll und ganz zu bestätigen. Mehr solide, mittlere Platzierungen statt der Extreme (1 und 6) wären in Travemünde durchaus ein Weg zum Erfolg gewesen. Die goldenen Mitte ist aber im Sport nicht so gut anzusteuern wie die Spitze und an anderen Spieltagen wurden die bestraft, die zu konservativ gesegelt sind. So landeten wir am Ende des letzten Spieltages in Travemünde auf Platz 13. Gewinner war der sehr gut aufgestellte Deutsche Touring Yachtclub aus Tutzingen vor  dem Segel- und Motorbootclub Überlingen und (aus manch einer Perspektive etwas überraschend) dem Potsdamer Yachtclub. 
An gleicher Stelle im Vorjahr waren unsere Probleme noch etwas gravierender. Den know-how-Abstand zu anderen Teams haben wir abgebaut. Unsere Chancen, in der ersten Bundesliga mitzumischen stehen gut. In der Gesamttabelle stehen wir jetzt auf dem Abstiegsplatz 16. Vom Nicht-Abstiegsplatz 14 trennen uns zwei Punkte. Damit haben wir mit den nächsten beiden Spieltagen in Glücksburg und Berlin noch gute Chancen aufzuholen. 

Wir sind enttäuscht, dass wir das Ziel einer einstelligen Platzierung beim Heimevent vor Travemünde nicht erreicht haben. Platz 4 in Kiel und die fünf Erst- bzw. Zweitplatzierungen in den Rennen sowie die Einzeldaten der SAP-Sailing-analytics (Bootsgeschwindigkeit, Distanz) zeigen, dass wir das hohe Nivea der Liga mitsegeln können. Nur leider hatten wir ebensoviele schlechte Ergebnisse. Fünf mal ein letzter oder vorletzter Platz, darunter zwei Frühstarts und zwei Rennen mit Strafkringeln. Den Frühstart hatten wir nicht bei uns gesehen, sondern die in Lee und knapp weiter vorn liegenden Lindauer. Letztlich waren drei oder vier Boote zu früh über der Linie. Zwei bereinigten. Ob die ihren Bug wirklich noch weit genug unter die Linie drehen konnten oder als vierter Frühstarter vom Startschiff nicht mehr gesehen wurden, ist nicht zu beurteilen und Teil des Sportes. Obwohl uns beim Start zur Vermeidung eines Frühstarts die Geschwindigkeit fehlte, kämpften wir uns an die Spitze zurück und gingen als erste über die Ziellinie. Allerdings blieb das Hup-Signal aus. Die Enttäuschung über ein schnell gesegeltes, aber dennoch verlorenes Rennen war groß. In einem anderen Fall haben wir einen Frühstart umgehend bereinigt. Segelten dann dem Feld und Wind hinterher und wurden Vorletzter. Soviel Details zu den Rennen, die uns 13 Punkte einbrachten. 9 Punkte weniger hätte Platz 4 bedeuted. Das Feld liegt punktetechnisch sehr dicht beeinander. Plätze 1-4 trennen nur zwei Punkte. Weil uns klar war, wie knapp die Ergebnisse dieses Bundesligawochendes waren, konnten wir bis zum letzten "Flight" weiterhin gut motiviert und mit klarem Kopf starten. Das letzte Rennen war eine wohl von vielen Clubmitgliedern und Bekannten und den heimischen Fans am SAP-cube beobachtetes Rennen, in dem wir uns vom vorletzten Platz (erste Kreuz) auf den zweiten Platz hochkämpften. In der Startverschiebung am Freitag wurden wir gefragt, ob wir mit den Plätzen 3 und 2 zum Auftakt der Veranstaltung zufrieden waren und haben dies bejaht. Am Endes der drei Tage ist dies voll und ganz zu bestätigen. Mehr solide, mittlere Platzierungen statt der Extreme (1 und 6) wären in Travemünde durchaus ein Weg zum Erfolg gewesen. Die goldenen Mitte ist aber im Sport nicht so gut anzusteuern wie die Spitze und an anderen Spieltagen wurden die bestraft, die zu konservativ gesegelt sind. So landeten wir am Ende des letzten Spieltages in Travemünde auf Platz 13. Gewinner war der sehr gut aufgestellte Deutsche Touring Yachtclub aus Tutzingen vor  dem Segel- und Motorbootclub Überlingen und (aus manch einer Perspektive etwas überraschend) dem Potsdamer Yachtclub. An gleicher Stelle im Vorjahr waren unsere Probleme noch etwas gravierender. Den know-how-Abstand zu anderen Teams haben wir abgebaut. Unsere Chancen, in der ersten Bundesliga mitzumischen stehen gut. In der Gesamttabelle stehen wir jetzt auf dem Abstiegsplatz 16. Vom Nicht-Abstiegsplatz 14 trennen uns zwei Punkte. Damit haben wir mit den nächsten beiden Spieltagen in Glücksburg und Berlin noch gute Chancen aufzuholen. 

 

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Enttäuschendes Bundesliga-Ergebnis in Travemünde

Unsere Crew um Teammanager Maximilian Gebhard (Vorschiff), Steuermann Johannes Babendererde, Ole Kuck (Taktik) und Kevin Barche (Vorsegeltrimm) segelte auf Platz 13.

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Kontakt zur Mannschaft

Teammanager: Maximilian Gebhard

 

Kontakt: bundesliga(at)lyc.de

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